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	<title>Kommentare für Hendriks Blog</title>
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	<description>Naturwissenschaft, Rollenspiel und sonstiger Unsinn</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jul 2012 22:33:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Warum die &#8220;goldene Regel&#8221; nicht funktioniert von Kurze Geschichte des Rollenspiels &#124; Belchions Sammelsurium</title>
		<link>http://www.darkon.info/rollenspiel/warum-die-goldene-regel-nicht-funktioniert/comment-page-1/#comment-71</link>
		<dc:creator>Kurze Geschichte des Rollenspiels &#124; Belchions Sammelsurium</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 22:33:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] den Hintergrund, schließlich kommt es eigentlich nur auf den SL an. Entsprechend wurde die Goldene Regel (der SL kann die Regeln jederzeit zugunsten der Geschichten verändern) zum Standard. Geradezu [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Hintergrund, schließlich kommt es eigentlich nur auf den SL an. Entsprechend wurde die Goldene Regel (der SL kann die Regeln jederzeit zugunsten der Geschichten verändern) zum Standard. Geradezu [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Hacking als Minigame in Eclipse FATE von hendrik</title>
		<link>http://www.darkon.info/2012/02/17/hacking-als-minigame-in-eclipse-fate/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:09:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist der Hacker sogar besser dran. Der braucht immer nur eine Fertigkeit, nämlich &lt;em&gt;Interfacing&lt;/em&gt; - und von dem hängt auch der Stress-Track ab. Die anderen Dinge (Spoofing, Exploit,...) sind ja Ausrüstungsgegenstände und damit optional. Die helfen Dir auch nicht bei der Probe sondern geben bei Erfolg nur zusätzliche Shifts (bzw. zählen als Rüstung).

Zu den FATE-Punkten. Der Highschool-Rechner ist wahrscheinlich kein Problem für unseren Hacker, weil er hier an den passiven Sicherheitsmaßnahmen kaum scheitern wird. Und zu Beginn hat das System ja keine FATE-Punkte. So lange ich durch den Rechner schleiche und mich niemand entdeckt ist das System ja sogar komplett handlungsunfähig. Gefährlich wird es ja erst wenn ich versuche mit Brute Force irgendwo durchzukommen oder grobe Manipulationen anzustellen.
Zudem ist der Zustand des Hackings hier ein anderer. Das System hat keinen Stress-Track, den im Regelfall willst Du ja nicht das gesamte System lahmlegen sondern Daten klauen oder dem System falsche Sensorinformationen vorgaukeln. D.h. Du gehst in die entsprechenden Knoten, machst da Deine Manöver und die Subsysteme kriegen entsprechend Deiner Manipulationen Aspekte (z.B. &quot;Mr. Jonhsons Bankdaten sind plötzlich weg&quot; oder &quot;Die Kameraaufnahme des Korridors zeigt keine Auffälligkeiten&quot;) verpasst. Sobald die Manöver durch sind hast Du als Hacker schon gewonnen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Hacker sogar besser dran. Der braucht immer nur eine Fertigkeit, nämlich <em>Interfacing</em> &#8211; und von dem hängt auch der Stress-Track ab. Die anderen Dinge (Spoofing, Exploit,&#8230;) sind ja Ausrüstungsgegenstände und damit optional. Die helfen Dir auch nicht bei der Probe sondern geben bei Erfolg nur zusätzliche Shifts (bzw. zählen als Rüstung).</p>
<p>Zu den FATE-Punkten. Der Highschool-Rechner ist wahrscheinlich kein Problem für unseren Hacker, weil er hier an den passiven Sicherheitsmaßnahmen kaum scheitern wird. Und zu Beginn hat das System ja keine FATE-Punkte. So lange ich durch den Rechner schleiche und mich niemand entdeckt ist das System ja sogar komplett handlungsunfähig. Gefährlich wird es ja erst wenn ich versuche mit Brute Force irgendwo durchzukommen oder grobe Manipulationen anzustellen.<br />
Zudem ist der Zustand des Hackings hier ein anderer. Das System hat keinen Stress-Track, den im Regelfall willst Du ja nicht das gesamte System lahmlegen sondern Daten klauen oder dem System falsche Sensorinformationen vorgaukeln. D.h. Du gehst in die entsprechenden Knoten, machst da Deine Manöver und die Subsysteme kriegen entsprechend Deiner Manipulationen Aspekte (z.B. &#8220;Mr. Jonhsons Bankdaten sind plötzlich weg&#8221; oder &#8220;Die Kameraaufnahme des Korridors zeigt keine Auffälligkeiten&#8221;) verpasst. Sobald die Manöver durch sind hast Du als Hacker schon gewonnen.</p>
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		<title>Kommentar zu Hacking als Minigame in Eclipse FATE von Blechpirat</title>
		<link>http://www.darkon.info/2012/02/17/hacking-als-minigame-in-eclipse-fate/comment-page-1/#comment-64</link>
		<dc:creator>Blechpirat</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:22:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine ersten Gedanken sind, dass der Hacker zu viele Fertigkeiten benötigt. Ein Kämpfer benötigt eigentlich nur zwei Fertigkeiten (Schusswaffen und Ausdauer), ein Zauberer (in Dresden Files - Conviction und Discipline), usw. 

Natürlich gibt es immer noch einen dritten Skill, der sehr hilft (Nahkampf bzw. Lore), aber das ist schon recht nice-to-have. Evtl. könnte man ja eine Fertigkeit wie Investigation mit in das Paket reinziehen? Dann hat man zumindest noch einen Quernutzen.

Ich hab außerdem nicht kapiert, von welchem Skill der Stresstrack jetzt abhängt.

Bei der Idee, das ein System in bestimmten Zuständen FATE-Punkte bekommt verlässt du ja die üblichen Kampfregeln. Das ist ganz spannend, muss ich mal drüber nachdenken. Ich finde es aber eher starr. Warum sollte der schlechte gewartete Highschoolrechner mit 4 Fatepunkten an den Start gehen? Soviele hat ein Hacker in der Regel ja nicht. Wenn das System die Chips ausgibt, um den Hacker zu compellen, kann jeder Hack verhindert werden. Vermutlich willst du damit ja (was ich toll finde) abbilden, dass ein &quot;gewarntes&quot; System viel besser ist. Kann ich denn erfolgreich hacken, ohne das System in den Zustand &quot;taken out&quot; zu überführen? Das müsste dann ja möglich bleiben, das Ding auszuräumen, OHNE dass es &quot;gewarnt&quot; ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine ersten Gedanken sind, dass der Hacker zu viele Fertigkeiten benötigt. Ein Kämpfer benötigt eigentlich nur zwei Fertigkeiten (Schusswaffen und Ausdauer), ein Zauberer (in Dresden Files &#8211; Conviction und Discipline), usw. </p>
<p>Natürlich gibt es immer noch einen dritten Skill, der sehr hilft (Nahkampf bzw. Lore), aber das ist schon recht nice-to-have. Evtl. könnte man ja eine Fertigkeit wie Investigation mit in das Paket reinziehen? Dann hat man zumindest noch einen Quernutzen.</p>
<p>Ich hab außerdem nicht kapiert, von welchem Skill der Stresstrack jetzt abhängt.</p>
<p>Bei der Idee, das ein System in bestimmten Zuständen FATE-Punkte bekommt verlässt du ja die üblichen Kampfregeln. Das ist ganz spannend, muss ich mal drüber nachdenken. Ich finde es aber eher starr. Warum sollte der schlechte gewartete Highschoolrechner mit 4 Fatepunkten an den Start gehen? Soviele hat ein Hacker in der Regel ja nicht. Wenn das System die Chips ausgibt, um den Hacker zu compellen, kann jeder Hack verhindert werden. Vermutlich willst du damit ja (was ich toll finde) abbilden, dass ein &#8220;gewarntes&#8221; System viel besser ist. Kann ich denn erfolgreich hacken, ohne das System in den Zustand &#8220;taken out&#8221; zu überführen? Das müsste dann ja möglich bleiben, das Ding auszuräumen, OHNE dass es &#8220;gewarnt&#8221; ist.</p>
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		<title>Kommentar zu Eine kleine FATE Adventsbastelei von Ron</title>
		<link>http://www.darkon.info/2011/12/05/eine-kleine-fate-adventsbastelei/comment-page-1/#comment-50</link>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:58:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Habe eine DIN-A4-Seite mit den Aspekten meiner Spieler immer griffbereit vor mir, temporäre Aspekte (und Aspekte, die „assesst“ wurden) sind im allgemeinen noch sinnig merkbar, da bei uns Kämpfe eh nie episch lang werden, oder sie landen auf meinem Notizzettel, den ich eh im Kampf brauche. Die Papiere reichen mir in der Regel aus, weiß auch nicht, ob wir auf den Spieltisch(en) noch Pappaufsteller untergebracht bekämen, obwohl die Idee natürlich auch etwas für sich hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe eine DIN-A4-Seite mit den Aspekten meiner Spieler immer griffbereit vor mir, temporäre Aspekte (und Aspekte, die „assesst“ wurden) sind im allgemeinen noch sinnig merkbar, da bei uns Kämpfe eh nie episch lang werden, oder sie landen auf meinem Notizzettel, den ich eh im Kampf brauche. Die Papiere reichen mir in der Regel aus, weiß auch nicht, ob wir auf den Spieltisch(en) noch Pappaufsteller untergebracht bekämen, obwohl die Idee natürlich auch etwas für sich hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues von Eclipse FATE von Eclipse Fate &#124; Rollenspiel-Almanach - Im Angesicht des Würfels</title>
		<link>http://www.darkon.info/2011/12/04/neues-von-eclipse-fate/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Eclipse Fate &#124; Rollenspiel-Almanach - Im Angesicht des Würfels</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:03:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Belitz schreibt in seinem Blog das er mit seinem Projekt Eclipse FATE ( jaha richtig geh&#246;h&#246;rt Eclipse Fate, Eclipse [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Belitz schreibt in seinem Blog das er mit seinem Projekt Eclipse FATE ( jaha richtig geh&#246;h&#246;rt Eclipse Fate, Eclipse [...]</p>
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